Trendelburger-Kunstinitiative.de
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Angelika Rindermann, Belletristik, Fotografie, Keramik

 

Altes Tor 36

34388 Trendelburg

Tel. 05675 721 914

anrinm2@web.de

Vita:

Ich wurde 1959 in Kassel geboren. Nachdem ich 1976 zunächst den Beruf der Zahnarzthelferin erlernt hatte, folgte 2005 noch einmal eine Ausbildung zur Erzieherin. Ich habe eine erwachsene  Tochter und zwei Enkelkinder. Seit November 2007 lebe mit meinem Mann in Trendelburg.

Ich bin nicht berufstätig.

Seit 2015 beschäftige ich mich neben der Schreiberei auch mit Keramik. Im Augenblick beschäftige ich mich aber noch damit herauszufinden, wo eigentlich meine Stärken liegen, zu lernen, mich auszuprobieren und weiter zu entwickeln.

Erste Erfahrungen im Bereich Aufbaukeramik habe ich bereits 2007 bei Mechthild Poschlod, Losseatelier, Kassel Bettenhausen gesammelt.

Seit 2014 besuche ich jeweils im März und im November Kurse bei Monika Bodenmüller, Skulptur Atelier in Hofgeismar-Kelze. In diesen Kursen beschäftigt mich fast ausschließlich der menschliche Kopf.

Ich beschäftigt mich aber auch mit anderen künstlerischen Gestaltungsformen wie z. B. Fotografie (hier interessieren mich besonders die geheimnisvollen Gesichter der Bäume, die ich überall entdecke), Bleistiftzeichnungen sowie der Schriftstellerei. Neben dem Verfassen von Kurzgeschichten habe ich mit „Wer glaubt denn schon an Elfen?“ einen ersten Roman - im Selbstverlag - veröffentlicht. Ich erzähle gern über ganz normale Menschen, ihren Alltag, ihre großen und kleinen Freuden und Sorgen. Meine Figuren sind dem Leben entnommen. Immer aber haben meine Geschichten eine phantastische Komponente, die den Leser manchmal zum Schmunzeln bringt, aber ihm bisweilen auch einen leichten Schauder bereitet.

Schon immer habe ich mich für die Zusammenhänge in der Natur und für die Geschöpfe, die darin leben – Pflanzen, Tiere und die Unsichtbaren – interessiert. Ich bin davon überzeugt, dass es mehr als nur die für uns Menschen sichtbare Welt gibt.

"Wer glaubt denn schon an Elfen?"

   Heimliches Huschen, Rascheln und Wispern ist in der Zeit vor Weihnachten an sich ja nichts Ungewöhnliches. Doch Chrissie kommen die seltsamen Vorkommnisse allmählich unheimlich vor.

Gemeinsam mit ihrer Freundin Jule macht sie sich deshalb auf die Suche nach der Ursache und findet sich bald in einem märchenhaften Abenteuer wieder.

Wer bis heute geglaubt hat: Elfen? Aber die gibt es doch gar nicht! der wird möglicherweise nach der Lektüre dieses Buches anders darüber denken. Und wer weiß, vielleicht findet der Eine oder Andere ja dann auch eine Erklärung für so manche Unregelmäßigkeit in den eigenen vier Wänden.

 

   „Wer glaubt denn schon an Elfen?“ richtet sich vor allem an Mädchen. Aber darüber hinaus ist das Buch für alle Menschen gedacht,  die sich gerne verzaubern lassen und die es wie ich nicht für ausgeschlossen halten, dass es hinter der für uns sichtbaren Welt auch noch eine verborgene Wirklichkeit gibt, die sich nur denen zeigt, die sehen“  können.

 

Kurz-Info

Sie finden in dieser Spalte aktuelle Hinweise.

Wir bitten Sie jedoch darüber hinaus grundsätzlich, sich vor dem Besuch unserer Veranstaltungen noch einmal auf unserer Seite über aktuelle Änderungen zu informieren.

Neue Mühlenausstellung am Start 

 

Ab sofort kann im Mühlen-Café in der Alten Mühle bei Tamara Conradi die neue Ausstellung der Kunstinitiative besucht werden. Sie trägt dies Mal den Titel "Wie es uns gefällt".

Die Ausstellung ist immer zu den Öffnungszeiten des Cafés an allen Wochenenden sowie an Feiertagen geöffnet bis einschließlich 3. Oktober 2021

 

Mitmach-Aktion geht weiter 

"Trendelburg

   dreht am Rad"

zum weiter lesen, bitte Bild anklicken

Mitmachaktion in 2021

aktuell eine dringende Bitte:

wir bitten euch, die Lesezelle nicht als Abladeplatz zu missbrauchen. Wir haben schon Altkleider, kaputtes Spielzeug und Babyflaschen Zubehörteile und allerlei Krimskrams aus der Zelle entfernen müssen. Auch Kartons mit Uralt Büchern, die den gesamten Innenraum vollstellen, sind nicht erwünscht. 

die Trendelburger Lesezelle

alle Infos hier

Reaktionen aus der Presse zu den Veranstaltungen von "Kunst säen und sehen" finden sie hier

und hier gehts zu den Fotostrecken.

Übrigens freuen wir uns immer über Kommentare und Anregungen. Nutzen sie dazu das Gästebuch oder die Kontaktfunktion.

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